Microwellengeräte sind schädlich?
Gefahr bei der Nutzung von Microwellengeräten
JB - Information: jeder kennt diese praktischen Helfer; die Microwelle. Mal eben auf die Schnelle ein Gericht aufwärmen, oder gar ein ganzes Gericht erstellen. Fast alles ist - besonders schnell, und auch recht Energiebewusst - herzurichten. Doch wie sieht es mit eventuellen Gefahren aus? Was ist dran an den Gerüchten, die Microwelle sei gefährlich für unsere Nahrungsmittel? Was haben Forscher bisher heraus gefunden, und was wird - möglicherweise - verheimlicht? Machen Sie sich selbst ein Bild!
Informationen zu diesem Beitrag
Rubrik: Gesundheit / Wellness / Erholung.
Thema: können Microwellengeräte gefährlich sein?
Timeline / Datum des Ereignisses: ab ca. 1940 bekannt.
Newsübersicht / Datum der Veröffentlichung (auf klugseite.de): 05.11.2010
Autor / veröffentlicht von: Jürgen Blumenkamp.
Wer hats erfunden?
Diese Technik wurde ca. um 1940 von den Deutschen erfunden. Man hatte damit ein Radar aufgebaut, um britische Bomber aufspüren zu können. Makaber ist, dass sich an kalten Wintertagen die Soldaten vor den Radarschirmen stellten, und sich damit aufwärten. Doch die Wärme hatte Ihren Preis, denn die Soldaten wurden krank. Sie bekamen Krebs, der sich zuerst als Leukämie im Blut zeigte. Das Deutsche Oberkommando reagierte sofort und erließ ein generelles Radar-Verbot.
Gefahren seit vielen Jahren bekannt!
Etwas später wurde an einer Universität ein Microwellenofen entwickelt, denn man hatte rausgefunden, dass man damit Speisen zügig erwärmen kann. Denn die deutschen Soldaten sollten im Krieg schnell und ohne Brennstoff warmes Essen bekommen. Doch einige der Soldaten, welche diese Microwellennahrung zu sich nahmen, bekamen Leukämie, denn das Blut hatte auf die ungewöhnlich (durch die Strahlung) veränderte Nahrung mit Stress reagiert, was zu Krebs führte. Auch die Sowjetunion forschte an diesem System weiter. Ca. um 1970 untersagte die Sowjetunion per Gesetz die Nutzung von Microwellenöfen, und brachte sogar eine internationale Warnung raus! Im Zuge der Perestrojka (ca. um 1985) wurde das Gesetz jedoch gelockert und aufgehoben. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass noch heute die russischen Grenzwerte bei der Telekommunikation um ein Vielfaches niedriger sind, als z.B. die der USA und auch erheblich niedriger als die von Europa!
1989: neue Beweise aus der Schweiz!
Zwei Schweizer und ein Professor machten ohne Wissen der deutschen und russischen Ergebnisse eigene Untersuchungen. Sie baten den Schweizerischen Nationalfond um 150.000 Franken für Ihre Forschung. Doch das Geld wurde abgelehnt, mit der Begründung, es gäbe kein öffentliches Interesse. Die Forscher investierten die Summe aus eigener Hand. Im Zuge der Forschungsarbeiten wurden sie durch mehrere Gerichtsinstanzen verklagt, und zwar von einem schweizer Verband für Elektrogeräte. Dieser Verband sah es wohl ungerne, dass auf diesem Gebiet geforscht wurde. Später veröffentlichen die 3 Schweizer Ihre alarmierenden Ergebnisse, und wurden - nachträglich - vom internationalen Gerichtshof für Menschenrechte vollständig rehabilitiert.
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